Werbung dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen zu zumeist kommerziellen Zwecken.
Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Werbebotschafen zum Zweck der Handlungsmotivation an.
Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig.....
aus Wikipedia

Das Logo - Ihr Aushängeschild
Das Erscheinungsbild eines Unternehmens spiegelt sich in seiner konzentrierten Form im
Logo wieder und
ist das “Gesicht” nach aussen.
Ihre Firma wird über das Logo auf den
ersten Blick wahrgenommen.
Dementsprechend wichtig ist, was Sie in den ersten Sekunden der Betrachtung vermitteln.
Denn die gestalterische Aufmachung transportiert zusammen mit dem Namen eine
ganze Reihe von Informationen.
Von großer Bedeutung ist insbesondere die dauerhafte Wiedererkennung Ihres Unternehmens auf dem Markt.
Das Logo bildet mit anderen
Merkmalen die notwendige “Markierung”, die für eine schnelle Einordnung und Zuordnung wichtig ist.
Nicht zu unterschätzen ist aber auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unter-nehmen. Ein repräsentativer und aussagekräftiger Auftritt
stärkt die Zugehörigkeit und die positive Identifizierung mit dem eigenen Unternehmen.
Diese Kriterien sollte Ihr Logo erfüllen:
• schnelle Erfassbarkeit
• erkennbare Branchenzuordnung
• klare Aussage – klares Design
• individuell und unverwechselbar
• langfristig einsetzbar
• qualitativ herausragend
• hohe Identifikation des Kunden
• vielfältig einsetzbar (Brief, Fax, Schilder…)
• Farb-, Graustufen und s/w-Varianten
• diverse Größenformate (sehr klein, sehr gross)
• reproduzierbare Farbdefinitionen
• Webtauglichkeit (Farbe, Lesbarkeit...)
Internet
Internet Erstauftritt
Eine Firmenwebsite muss in das Gesamt-
konzept Ihres Marketings integriert werden
und über eine klare Aufgaben- und Zielde--finition verfügen.
Es ist elementar wichtig, Ziel und Aufgabe der Website von Anfang an klar zu definieren.
An diesen Grundlagen müssen sich Ideen, Gestaltung, Benutzerführung, Umfang
und technische Features immer wieder messen lassen und ggf. korrigiert werden. Nur
so kann ein gutes Kosten/Nutzen-Verhältnis erreicht werden.
Internet Relaunch
Sie haben bereits einen Internetauftritt und kennen die Stärken und Schwächen des Mediums aus eigener Erfahrung.
Vielleicht gibt es aber
an vielen Stellen Verbesse-
rungsbedarf, der eine General
überholung erfordert.
Die Schnellebigkeit des Mediums insgesamt und die fortschreitende Entwicklung der technischen Möglichkeiten führen dazu, dass eine 2-3
Jahre alte Seite weder technisch up-to-date noch modern genug ist, um attraktiv zu bleiben.
Verbinden Sie mit dem Relaunch einen neuen hohen Anreiz, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen und reizen Sie die Neugier auf neue
Inhalte, Angebote, Vorteile etc. aus.
Das Internet ist ein aktives Marketingtool und mit einer gründlichen Überprüfung aller Kernfragen und einer Auswertung ihrer Website beginnt
die Vorbereitung des Relaunches.
Ein Relaunch kann in folgenden Situationen nötig sein
• Ihr Erstauftritt war nicht professionell genug
• Optimierungsbedarf aus Marketing-Gesichtspunkten
• Sie müssen neue Inhalte anbieten
• optisches Update für ihre Website
• eine neue technische Basis wird nötig
• bessere Einbindung in das Gesamtmarketing
• größere Veränderungen im Unternehmen stehen an
Vermarktung
Natürlich ist der Launch der Website (= erste Verfügbarkeit im Netz) noch nicht garant für viele Kontakte, Anfragen oder gar den Erfolg ihres
Webauftritts.
So wie im “Wirklichen Leben” müssen Sie auf sich Aufmerksam machen und das Inte-
resse an ihrem Angebot wecken.
Diese Informationen werden in den verschiedensten Kanälen nach aussen getragen und sollten möglichst ihre spezifische Zielgruppe
erreichen.
Möglichkeiten für die Vermarktung ihrer Webseite
Online Promotion
• Eintragung in Suchmaschinen
• Eintragung in Online-Branchenbücher
• Suchmaschinenmarketing (SEO)
• Bannerwerbung auf anderen Seiten
• Newsletter-Anzeigenwerbung
• Online-PR-Maßnahmen
Klassische Promotion
• Pressearbeit
• Anzeigen
• Hinweis auf die Geschäftskorrespondenz
• Eintragung in Branchen-/Telefonbücher
• Diverse Werbemittel (Print, Radio, TV)
• Integration in Kampagne (z.B. mit Gewinnspiel)
• Fahrzeugbeschriftung
• Verkehrsmittelwerbung... und vieles andere
Sorgfältige Planung
Bis auf wenige Ausnahmen ist jede Massnahme auch mit Kosten verbunden. Deshalb ist sorgfältig abzuwägen, mit welchen Mitteln man
welchen Erfolg erzielen kann.
Kenntnisse über die Wirksamkeit und Akzeptanz der jeweiligen Massnahme sowie den zu erwartenden Rückläufen sind daher von sehr
grosser Bedeutung.
Die Vielzahl der Medien und möglichen Plattformen machen eine gründliche Selektion anhand aktueller Daten
unabdingbar.

Die multimediale Welt
Die hohe Aufmerksamkeit auf das Internet hat die bemerkenswerten Möglichkeiten im
Bereich Multi-
media etwas in den Hintergrund gedrängt. Doch viele Firmen finden erst hier
die Rahmenbedingungen für individuelle und interaktive Lösungen.
Terminal, CD, DVD & Co.
Die Verfügbarkeit multimedialer Inhalte auf anderen Kanälen als dem Internet ist in vielen
Fällen ein wichtiges Argument für die CD-Rom, DVD oder ein Terminal.
Datenintensive Projekte jeder Form und Kombination (Bild, Text, Sprache, Musik, Animation
oder Video) können hier explizit aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden. Darüber
hinaus bieten sich geschlossene Werke mit Schulungsinhalten, Katalogen und Präsentationen
auch in Kombination mit aktuellen - aus dem Web gespeisten - Inhalten an.
Nur noch Internet?
Trotz hoher Geschwindigkeit bei der Datenübertragung, kommt das Internet noch nicht an die Kapazität und Geschwindigkeit einer CD
oder gar DVD heran.
Wer gerne plakatives Bildmaterial, hochqualitativen Sound und Vollscreen-Videos einsetzen möchte, ist hier bestens
bedient.
Ein wichtiger Vorteil liegt auch in der Vermarktung. Eine Scheibe ist ein mobiler Daten-
träger und lässt sich in die verschiedensten
Werbeaktionen miteinbinden. Hier spielt neben dem Inhalt auch die Aufmachung und Verpackung eine wichtige Rolle.
Einsatzbereiche für eine CD / DVD
• Firmenpräsentation
• Produktpräsentation
• Entertainment
• Kataloge
• Dokumentationen
• Computerspiele
• Nachschlagwerke und vieles mehr...

Print
Das Papier ist nicht totzukriegen. So ist trotz der massiven Ausbreitung digitaler Medien der gedruckte Pros-
pekt oder Handzettel keinesfalls
als Werbemittel wegzudenken.
Es ist eben etwas anderes, ob ich etwas nur auf dem Monitor betrachte oder es spürbar und real in der Hand halte.
Gedruckte Werbemittel können ein-
fache Wurfzettel mit Preisangeboten sein, aber auch hochwertige Flyer, Prospekte und Kataloge sowie
repräsentative Produkt- und Firmenbroschüren. Je nachdem wie exclusiv Sie sich oder ihre Produkte präsentieren wollen, ist der Aufwand
entsprechend hoch - die Wirkung jedoch auch !
Möglichkeiten die sich anbieten
• Flyer / Handzettel
• Produktprospekt
• Imageprospekt
• Produktkatalog
• Geschäftsbericht
• Preislisten
• Speisekarten
• Postkarten

Direktmarketing
Die im Direktmarketing genutzen Kommunika-
tionskanäle sind das Mailing per Post,
das Te-lefonat (Callcenter), aber auch Fax, E-Mail, SMS oder das persönliche
Verkaufsgespräch.
Im Prinzip also alle Formen, die es ermöglichen direkt mit dem Kunden einstufig
oder mehrstufig in Kontakt zu treten.
Die Grundlage einer erfolgversprechenden Direktmarketing-Aktion ist die systematische
Vorbereitung und Durchführung.
Idealerweise greifen sie auf gutes und gepflegtes Adressmaterial zurück und können
mit Personalisierungen ihre Zielgruppe direkt ansprechen. Ihre Massnahme sollte
immer darauf angelegt sein, ein unmiss- verständliches Angebot und eine klare
Aufforderung zu transportieren.
Idealerweise werden zusätzliche Anreize mitangeboten, um den Empfänger zur Aktion zu motivieren. Wesentlich für die Aktivierung sind
insbesondere bei der schriftlichen Ansprache vorbereitete Response-Elemente, die einfach ausgefüllt und per Fax oder Post zurückgesandt
werden können.
Eventuell wird für die Response auch die Unterstützung durch ein Callcenter miteinge--bunden, um telefonische Rückläufe
aufzufangen und zu bearbeiten.
Hinweis:
Beachten Sie bei ihren Aktionen immer auch die aktuellen Rechtsprechungen. die Unbedenklichkeit ihrer Werbeaussagen, ihres Angebotes
oder auch der Verbraucher-
schutz werden durch eine Reihe von gesetzlichen Richtlinien definiert, die Sie beachten müssen.
Folgende Schritte sollten Sie beim Direktmailing berücksichtigen
• Marktanalyse (Marktuntersuchungen, Marktdaten)
• Aufgabenstellung und Umfang der Massnahme
• Zielgruppendefinition
• Zeit- Kosten- und Massnahmeplan
• Klärung des Versandgebietes
• Adressenbeschaffung, -Validierung und -Auswahl
• konzeptionelle Entwicklung des Mailings
• Werbetextaufbereitung
• Mailingbestandteile (Response, Coupon)
• Gestaltung des Mailings
• technische Überprüfung
• Porto-Optimierung
• Druck und Fertigung
• Personalisierung und Versand der Mailings
• Bearbeitung der Response/Kundenanfragen
• follow-up-Aktion vorbereiten

Anzeigen
Mit einer Anzeige in einer Zeitschrift oder Zeitung nutzen Sie die weite Verbreitung und
hohe Auflage um ihr Zielpublikum zu erreichen.
Die Schaltungskosten einer mittleren bis grossen Anzeige erscheinen generell sehr hoch,
sollten aber immer daran gemessen werden, welche Mittel und Kosten alternativ eingesetzt
werden müßten.
Als Werbungstreibender können Sie ihre An-
zeige in lokalen oder regionalen Zeitungen
platzieren, eine grosse Publikumszeitschrift oder aber auch einen zielgruppen- spezifischen
fach- oder special-interest-Titel auswählen.
Je nachdem in welchem Umfeld sich ihr Angebot bestens platziert und wo sie ihre Zielgruppe
mit hoher Treffsicherheit erreichen, wählen Sie aus.
Bedenken Sie, dass der Kontakt mit ihrer Anzeige relativ kurz ist. Sie muss aufmerksamkeitsstark sein und die Botschaft schnell und prägnant
vermitteln können.
Es gilt sorgfältig abzuwägen, welche Grösse gewählt werden sollte und wie oft die Schaltung wiederholt werden muss, um die optimale
Resonanz zu erreichen.
Kriterien für die Auswahl einer Zeitschrift
• Reichweite / Auflage
• Aktualität / Intervall
• qualitatives Umfeld
• Zielgruppe
• Profil des Titels
• Kombimöglichkeiten
• Streuverlust
• Anzeigenanteil generell
• platzierte Mitbewerber
• Kosten pro Kontakt
Richtlinien für Anzeigen
• Attention, Interest, Desire, Action (AIDA-Regel)
• schnelle Erfassbarkeit der Kernbotschaft
• einprägsame Elemente und Aussagen
• Zusammenwirken von Bild und Titel
• die Sprache der Zielgruppe sprechen
• das richtige emotionale Umfeld aufbauen
• genügend Freiraum für das Firmenlogo
• Einhaltung der Firmen -CI
• kurze und prägnante Texte
• die relevanten Kontaktinformationen
Denken Sie immer über die Anzeigenschaltung hinaus...
Was wird und will der Leser nun tun, wie nimmt er Kontakt auf, was fordert er von Ihnen an, wie wird er auf Ihrer Website aufgefangen, wie
wird am Telefon auf ihn eingegangen etc.
Berücksichtigen Sie auch, dass erst mit einer dauerhaften Präsenz in den Medien eine Informationsdurchdringung, ein Markenaufbau und
die damit gekoppelte Vertrau-
ensbildung stattfindet. - Planen Sie dementsprechend ihr Etat ein!
Messe
Eine Messe ist wie ein riesiger Filter. Endlich finden Sie in konzentrierter Form ihr
Publikum an einem Ort.
Hier kehren sich die Verhältnisse um: Nicht Sie gehen aktiv
auf Kun- den zu, sondern der Kunde kommt zu Ihnen.
Dabei ist das Thema und der gebo-
tene Veranstaltungsinhalt einer Messe Anreiz und
zugleich auch ein Filterinstrument.
Denn nur wer sich für das Angebot interessiert,
wird sich aktiv informieren wollen. Der Kunde kommt also schon mit einem hohen
Informations-
bedürfnis zu Ihnen.
Neben der Fach- und Publikumsmesse gibt es die Möglichkeit einer eigenen
Hausmesse oder einem "Tag der offenen Tür". Sie gewinnen damit das Interesse an ihrem Unternehmen und haben die ungeteilte Aufmerksamkeit Ihrer Kunden. Ausserdem entfallen hohe Standkosten und aufwendige Aufbauten.
In keinem Fall aber sollten Sie auf zusätzliche Anreize und gute Unterhaltung ihrer Gäste verzichten. Denn diese fühlen sich nur wohl, wenn auch etwas geboten wird!
Planung und wichtige Kriterien für Ihren Messestand
• Auswahl von Standfläche und- Größe
• Standkonzept, Aufteilung und Standentwurf (Messebauer oder Agentur)
• Berücksichtigung des Besucherstroms
• offene und einladende Raumaufteilung
• plakative und repräsentative Gestaltung (CI-Konform)
• Ausstattung (Strom, Telefon, Wasser, Internet...)
• evtl. Einsatz von Bild, Ton, Video, Animation, Folie...
• evtl. eigene Messepromotion
• Erfrischungen, Messeangebote, Gewinnspiel o.ä.
• Werbe- und Imagematerial, Unterlagen für Verkaufsgespräche
• sympatisches und engagiertes Personal
• rechtzeitiger Aufbau, geplanter Abbau und Transport
• gründliche Nachbearbeitung der Kontakte

Gross-Fläche
Durch ihre Grösse und Emotionalität erreicht Werbung auf Plakaten, Großflächen,
Litfas-
ssäulen, Citylights, Fahnen oder Ver-
kehrsmitteln eine starke Aufmerksamkeit.
Der Begriff “out-of-home werbung” - der auch für den Hörfunk gilt - verdeutlicht
die eigent-. liche Stärke. Sie erreichen ihr Publikum in einem anderen Umfeld, unter
anderen Bedingungen und zu anderen Zeiten als bei den anderen klassichen
Werbeformen.
Überlegen Sie, wo sie ihre Zielgruppe ausser Haus noch erreichen können, wo
sie anzutreffen ist und wo sie sich aufhält. Ob Sie nun eine Bannerwerbung im
Sportstadion, die Werbung auf einem Heissluftballon oder eine ganze Stadt mit
Grossflächenplakaten belegen, hängt ganz von ihren Zielsetzungen und dem
Verhalten ihrer Zielgruppe ab.
Rechtzeitige Planung ist auch hier das A und O, denn in Ballungszeiten müssen Sie
u.U.
Kompromisse bei der Auswahl der Plätze in Kauf nehmen. Je eher Sie planen
und buchen, desto mehr Chancen haben Sie, ihre Kampagne nicht nur zeitlich
optimal umzusetzen, sondern auch begleitende Massnahmen zu entwickeln.
Beispielplanung einer Plakatwerbung
• klare Definition von Ziel und Zielgruppe
• Bestimmung der Reichweite der Kampagne
• Bestimmung geeigneter Standorte
• Erarbeitung der Kernaussage und des Visuals
• werbewirksamer Aufbau und Gestaltung
• technische Planung (Produktion, Buchung)
• Erstellung einer hochwertigen Mutterlitho
• Druck (Offset-/Digitaldruck/evtl. Siebdruck)
• Belegung und Abwicklung
Hörfunk
Neben all den ”grossen und neuen Medien” wirkt das Radio manchmal etwas
antiquiert. Erstaunlich nur, dass fast jeder die Information und Unter-
haltung
über den Äther nutzt. Bei ihren Über-
legungen ihre Werbung zu platzieren,
sollten sie den Hörfunk miteinbeziehen.
Hier erreichen sie ihr Publikum daheim, ausser Haus, unterwegs oder auch
im Büro und bei der Arbeit. Gerade in den stosszeiten zu Arbeitsbeginn und
Arbeitsende haben Sie meistens die uneingeschränkte Aufmerksamkeit
vieler Radiohörer. Eine lokal/regionale Werbung kann ideal über den Hörfunk
ergänzt werden.
Auch im Hörfunk gibt es eine Vielzahl von Werbeformen. So können Sie ihre
Werbeaus-
sagen in verschiedensten Varianten präsentieren. Die Angebote
sind von Sender zu Sender unterschiedlich.
Dies sollte ein guter Hörfunk-Spot leisten
• er fällt durch Kreativität auf und malt Bilder und Szenen vor Augen
• er schafft gute Assoziationen
• er bettet eine klare Botschaft gelungen ein
• er konzentriert sich auf das Wesentliche
• er verfügt über eine gute Aufnahme-/Produktionsqualität
• er wird mit passender und sympatischer Stimme gesprochen
• er ist akustisch interessant und kontrastreich

Public Relations
Verwechseln Sie dabei nicht Werbung und Information.
Eine abgespeckte Meldung mit hohem Informationgehalt kommt in der Regel
besser an, als ausgedehnte werbende Sätze ohne wirklich Inhalt zu bringen.
Auch die Redakteure werden ihre Beiträge auf Aktualität und wirklichen
Informationsgehalt überprüfen.
Meistens muss die Presse aktiv auf einen Sachverhalt, eine Neuigkeit oder
eine Änderung aufmerksam gemacht werden. Diese Nachrichten kann man
relativ gut vorbereiten und steuern.
Tritt die Presse selbst in Aktion um über sie zu schreiben, sollten Sie sich
darum bemühen eine offene Informationspolitik zu betreiben, ohne sich
bei kritischen Themen jedoch in Gefahr zu bringen.
Für eine professionelle PR-Arbeit ist neben der Aufbereitung der Inhalte
auch der Kontakt zu den Redakteuren und eine gepflegte Verteilerliste von
hoher Bedeutung.
Vielen Dank für Ihr Interesse.